Beim Qigong spielt der Kontakt zum Boden eine wichtige Rolle, da er die Erdung und die Körperwahrnehmung unterstützt. Viele Einsteiger:innen fragen sich, ob es besser ist, barfuß zu üben oder ob Socken sinnvoll sein können. Die Antwort hängt vor allem vom persönlichen Komfort und den äußeren Bedingungen ab.
Barfuß üben: Die optimale Verbindung zur Erde
Viele Qigong-Praktizierende bevorzugen das Barfuß-Üben, da der direkte Bodenkontakt die Erdung intensivieren kann. Besonders bei Standübungen wie „Stehen wie ein Baum“ wird der Kontakt zur Erde bewusster wahrgenommen. Barfuß üben empfiehlt sich vor allem dann, wenn du auf einem sauberen, sicheren und rutschfesten Untergrund wie Holz- oder Teppichboden trainierst.
Üben mit Socken oder Strümpfen
Wenn du auf kaltem oder glattem Boden wie Fliesen oder Laminat übst, können Socken eine gute Alternative sein. Wichtig ist dabei, auf rutschfeste Modelle mit Gumminoppen zu achten, um Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Auch für Menschen, die barfuß schnell kalte Füße bekommen, bieten Socken eine bequeme Option, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Alternative: Schuhe mit dünner Sohle
Wer weder barfuß noch in Socken üben möchte, kann leichte Schuhe mit flexibler, dünner Sohle nutzen. Diese schützen die Füße und ermöglichen dennoch eine gute Verbindung zum Boden.
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Fazit
Ob barfuß, in Socken oder mit leichten Schuhen – beim Qigong gibt es keine strikten Vorgaben. Barfuß üben bietet die intensivste Verbindung zur Erde, während Socken auf kaltem oder glattem Boden sinnvoll sein können. Wichtig ist, dass du dich sicher und wohlfühlst, damit du dich ganz auf die Übungen konzentrieren kannst.
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