Ursprungspunkte und Bachpunkte gehören zu zwei verschiedenen Ordnungssystemen der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz TCM. Trotzdem überschneiden sich beide Gruppen an mehreren Stellen.
Auf den sechs Yin-Meridianen ist der Bachpunkt zugleich der Ursprungspunkt. Auf den sechs Yang-Meridianen liegen Bach- und Ursprungspunkt dagegen getrennt voneinander.
Daraus ergibt sich eine einfache Grundregel:
- Yin-Meridiane: Bachpunkt und Ursprungspunkt sind identisch.
- Yang-Meridiane: Bachpunkt und Ursprungspunkt sind zwei verschiedene Punkte.
Die Begriffe können zunächst verwirrend wirken, weil auch Quellpunkte zur Reihe der fünf antiken Punkte gehören. Quellpunkt, Bachpunkt und Ursprungspunkt bezeichnen jedoch unterschiedliche Kategorien.
Für Qigong-Übende ist die Unterscheidung vor allem deshalb interessant, weil alle Bach- und Ursprungspunkte an Händen, Füßen oder in der Nähe der Hand- und Fußgelenke liegen. Die betreffenden Regionen können durch Bewegung, Stand, Berührung und Aufmerksamkeit einbezogen werden, ohne dass jeder Punkt einzeln stimuliert werden muss. Der übergeordnete Rahmen dieser Punktlehre wird im Beitrag Akupunkturpunkte in TCM und Qigong ausführlich beschrieben.
Was sind Bachpunkte?
Bachpunkte sind die dritte Gruppe der fünf antiken Punkte. Sie werden international als Shu-Stream Points bezeichnet.
Jeder der zwölf Hauptmeridiane besitzt folgende Punktreihe:
- Brunnenpunkt – Jing-Well
- Quellpunkt – Ying-Spring
- Bachpunkt – Shu-Stream
- Flusspunkt – Jing-River
- Meerpunkt – He-Sea
Diese fünf Transportpunkte befinden sich jeweils zwischen den Enden der Finger beziehungsweise Zehen und den Regionen von Ellenbogen beziehungsweise Knie. Die Bachpunkte liegen meist an Händen, Füßen oder unmittelbar in der Nähe der Hand- und Fußgelenke.
Die Bezeichnung „Bach“ gehört zu einem traditionellen Wasserbild: Aus dem Brunnen tritt Wasser hervor, sammelt sich an der Quelle und entwickelt sich anschließend zu einem Bach. Danach folgen Fluss und Meer.
Dabei handelt es sich um eine bildhafte Systematik und nicht um einen anatomisch nachweisbaren Wasser- oder Energiestrom.
Was sind Ursprungspunkte?
Ursprungspunkte werden als Yuan-Source Points bezeichnet. Jeder der zwölf Hauptmeridiane besitzt einen solchen Punkt.
Traditionell werden sie mit dem Yuan-Qi, dem ursprünglichen Qi, und mit dem jeweiligen Zang- oder Fu-Funktionskreis verbunden. Innerhalb dieses Modells gelten sie als Stellen, an denen sich das ursprüngliche Qi sammelt, hindurchtritt oder an der Körperoberfläche zugänglich wird.
Ursprungspunkte bilden eine eigenständige Punktgruppe. Sie sind keine sechste Stufe der fünf antiken Punkte.
Die fünf antiken Punkte enden mit dem Meerpunkt:
Brunnen – Quelle – Bach – Fluss – Meer
Der Ursprungspunkt wird zusätzlich nach einer anderen traditionellen Systematik bestimmt.
Der wichtigste Unterschied auf einen Blick
| Merkmal | Bachpunkt | Ursprungspunkt |
|---|---|---|
| Internationale Bezeichnung | Shu-Stream Point | Yuan-Source Point |
| Punktgruppe | fünf antike Punkte | eigenständige Punktgruppe |
| Anzahl | zwölf | zwölf |
| Lage | Hände, Füße, nahe den Gelenken | Hände, Füße, nahe den Gelenken |
| Traditionelles Bild | dritte Stufe des Wasserlaufs | Zugang beziehungsweise Sammlung des Yuan-Qi |
| Wandlungsphase | Yin: Erde, Yang: Holz | keine eigene einheitliche Phasenzuordnung |
| Auf Yin-Meridianen | zugleich Ursprungspunkt | zugleich Bachpunkt |
| Auf Yang-Meridianen | eigener Punkt | zusätzlicher eigener Punkt |
Die WHO hat Namen, Codes und anatomische Lage der klassischen Akupunkturpunkte standardisiert. Ihre Einordnung als Bach-, Ursprung- oder andere besondere Punktkategorie gehört dagegen zur traditionellen Punktlehre.
Warum sind Bach- und Ursprungspunkt auf Yin-Meridianen identisch?
Auf den sechs Yin-Meridianen übernimmt der Shu-Stream-Punkt gleichzeitig die Funktion des Yuan-Source-Punktes.
Das betrifft:
- Lungen-Meridian,
- Milz-Meridian,
- Herz-Meridian,
- Nieren-Meridian,
- Herzbeutel-Meridian,
- Leber-Meridian.
Der jeweilige Punkt gehört damit gleichzeitig zu zwei Kategorien.
Beispielsweise ist Leber 3:
- Bachpunkt des Leber-Meridians,
- Ursprungspunkt des Leber-Meridians,
- und als Bachpunkt eines Yin-Meridians der Wandlungsphase Erde zugeordnet.
Diese Überschneidung ist ein fester Bestandteil der traditionellen Meridian- und Punktesystematik.
Warum besitzen Yang-Meridiane einen zusätzlichen Ursprungspunkt?
Auf den sechs Yang-Meridianen sind Bach- und Ursprungspunkt getrennt.
Der Ursprungspunkt liegt dort gewöhnlich in unmittelbarer Nähe zum Bachpunkt und meist zwischen Bach- und Flusspunkt innerhalb des körperfernen Meridianabschnitts.
Beispiele:
- Dickdarm 3 ist Bachpunkt, Dickdarm 4 Ursprungspunkt.
- Magen 43 ist Bachpunkt, Magen 42 Ursprungspunkt.
- Gallenblase 41 ist Bachpunkt, Gallenblase 40 Ursprungspunkt.
Der zusätzliche Ursprungspunkt wird dadurch jedoch nicht Teil der fünf antiken Punkte. Er besitzt innerhalb dieser Reihe keine eigene Position und keine eigenständige Zuordnung zu einer Wandlungsphase.
Eine hilfreiche Lernregel lautet:
Bei Yin fallen Bach und Ursprung zusammen. Bei Yang liegt der Ursprung zusätzlich neben dem Bach.
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Alle Bach- und Ursprungspunkte im Überblick
| Meridian | Bachpunkt | Ursprungspunkt | Identisch? |
|---|---|---|---|
| Lunge | LU 9 – Taiyuan | LU 9 – Taiyuan | Ja |
| Dickdarm | DI 3 – Sanjian | DI 4 – Hegu | Nein |
| Magen | MA 43 – Xiangu | MA 42 – Chongyang | Nein |
| Milz | MI 3 – Taibai | MI 3 – Taibai | Ja |
| Herz | HE 7 – Shenmen | HE 7 – Shenmen | Ja |
| Dünndarm | DÜ 3 – Houxi | DÜ 4 – Wangu | Nein |
| Blase | BL 65 – Shugu | BL 64 – Jinggu | Nein |
| Niere | NI 3 – Taixi | NI 3 – Taixi | Ja |
| Herzbeutel | PE 7 – Daling | PE 7 – Daling | Ja |
| Dreifacher Erwärmer | 3E 3 – Zhongzhu | 3E 4 – Yangchi | Nein |
| Gallenblase | GB 41 – Zulinqi | GB 40 – Qiuxu | Nein |
| Leber | LE 3 – Taichong | LE 3 – Taichong | Ja |
Die genaue Punktlokalisation erfolgt anhand anatomischer Orientierungspunkte wie Gelenkfalten, Knochen, Sehnen, Mittelhand- und Mittelfußknochen.
Bach- und Ursprungspunkte der Yin-Meridiane
Lunge 9 – Taiyuan
Lunge 9 liegt an der daumenseitigen Handgelenksfalte in der Nähe der Speichenarterie.
Der Punkt ist gleichzeitig:
- Bachpunkt des Lungen-Meridians,
- Ursprungspunkt des Lungen-Meridians,
- Erde-Punkt innerhalb der fünf antiken Punkte.
Da in der Region eine Arterie relativ oberflächlich tastbar ist, sollte dort nicht kräftig oder bohrend gedrückt werden. Für die Qigong-Praxis genügt die Wahrnehmung der gesamten daumenseitigen Handgelenksregion.
Milz 3 – Taibai
Milz 3 befindet sich an der Innenseite des Fußes nahe dem Grundgelenk der großen Zehe.
Der Punkt ist zugleich Bach- und Ursprungspunkt des Milz-Meridians. Innerhalb der fünf Wandlungsphasen wird er als Bachpunkt eines Yin-Meridians der Erde zugeordnet.
Beim Qigong kann die betreffende Region über die Wahrnehmung der großen Zehe, des Großzehenballens und der inneren Fußkante einbezogen werden.
Herz 7 – Shenmen
Herz 7 liegt an der kleinfingerseitigen Handgelenksfalte nahe dem Erbsenbein und einer tastbaren Sehne.
Der Punkt ist gleichzeitig Bach- und Ursprungspunkt des Herz-Meridians.
Sein Name Shenmen wird häufig mit „Tor des Geistes“ übersetzt. Diese traditionelle Bezeichnung ist nicht mit einer garantierten Wirkung auf psychische Beschwerden oder das anatomische Herz gleichzusetzen.
Im Qigong kann der Bereich als Orientierung für ein entspanntes Handgelenk und eine weiche Kleinfingerseite dienen.
Niere 3 – Taixi
Niere 3 befindet sich zwischen Innenknöchel und Achillessehne.
Der Punkt ist:
- Bachpunkt des Nieren-Meridians,
- Ursprungspunkt des Nieren-Meridians,
- und als Bachpunkt eines Yin-Meridians der Erde zugeordnet.
Die Region enthält Sehnen, Gefäße, Nerven und die Nähe zum Sprunggelenk. Ein kräftiges Einklemmen zwischen Innenknöchel und Achillessehne ist nicht erforderlich.
Im Qigong kann der gesamte Bereich aus Innenknöchel, Ferse, Achillessehne und innerer Fußkante gemeinsam wahrgenommen werden.
Herzbeutel 7 – Daling
Herzbeutel 7 liegt in der Mitte der vorderen Handgelenksfalte zwischen tastbaren Sehnen.
Er ist Bach- und Ursprungspunkt des Herzbeutel-Meridians.
Beim Heben, Senken und Drehen der Hände bewegt sich der Bereich ständig mit. Eine weiche Ausrichtung der Handgelenke bezieht ihn ein, ohne dass der Punkt isoliert stimuliert werden muss.
Leber 3 – Taichong
Leber 3 befindet sich auf dem Fußrücken zwischen dem ersten und zweiten Mittelfußknochen.
Er ist gleichzeitig:
- Bachpunkt,
- Ursprungspunkt,
- Erde-Punkt des Leber-Meridians.
Leber 3 wird häufig in Akupressur-Ratgebern erwähnt. Ein empfindlicher Bereich an dieser Stelle beweist jedoch weder einen gestörten Leber-Meridian noch eine Erkrankung des anatomischen Organs.
Für Qigong kann die Region zwischen großer und zweiter Zehe in die Wahrnehmung des gesamten Vorfußes eingebettet werden.
Bach- und Ursprungspunkte der Yang-Meridiane
Dickdarm 3 und Dickdarm 4
Dickdarm 3 – Sanjian
Dickdarm 3 ist der Bachpunkt des Dickdarm-Meridians. Er liegt an der Daumenseite des Zeigefingers beziehungsweise nahe dem Zeigefingergrundgelenk.
Als Bachpunkt eines Yang-Meridians wird er traditionell der Wandlungsphase Holz zugeordnet.
Dickdarm 4 ist der Ursprungspunkt des Dickdarm-Meridians. Er befindet sich auf dem Handrücken zwischen dem ersten und zweiten Mittelhandknochen.
Beide Punkte liegen relativ nah beieinander, besitzen aber unterschiedliche traditionelle Kategorien:
- DI 3: Bachpunkt und Holz-Punkt,
- DI 4: Ursprungspunkt.
Dickdarm 4 gehört nicht zu den fünf antiken Punkten und erhält innerhalb dieses Systems keine Wandlungsphasenzuordnung.
Magen 43 und Magen 42
Magen 43 – Xiangu
Magen 43 ist der Bachpunkt des Magen-Meridians. Er liegt auf dem Fußrücken zwischen dem zweiten und dritten Mittelfußknochen.
Als Bachpunkt eines Yang-Meridians wird er dem Holz zugeordnet.
Magen 42 – Chongyang
Magen 42 ist der Ursprungspunkt des Magen-Meridians. Er befindet sich etwas näher am Fußgelenk und liegt in einem Bereich, in dem häufig der Fußrückenpuls tastbar ist.
Bei der Nummerierung fällt auf, dass der körpernähere Ursprungspunkt die niedrigere Nummer trägt. Das liegt an der Verlaufs- und Nummerierungsrichtung des Magen-Meridians.
Für eine sanfte Selbstwahrnehmung genügt es, den gesamten Fußrücken zu spüren. Starkes Drücken auf tastbare Gefäße ist nicht sinnvoll.
Dünndarm 3 und Dünndarm 4
Dünndarm 3 – Houxi
Dünndarm 3 liegt an der Kleinfingerseite der Hand nahe dem Grundgelenk des kleinen Fingers.
Er ist der Bachpunkt des Dünndarm-Meridians und wird traditionell dem Holz zugeordnet.
Der Punkt gehört außerdem zur Gruppe der Öffnungspunkte außerordentlicher Gefäße und wird dort mit Du Mai verbunden. Ein Akupunkturpunkt kann somit mehreren traditionellen Kategorien angehören.
Dünndarm 4 – Wangu
Dünndarm 4 ist der Ursprungspunkt des Dünndarm-Meridians. Er liegt etwas näher am Handgelenk zwischen Handwurzel- und Mittelhandknochen.
Für Qigong kann die gesamte Kleinfingerseite der Hand bewusst einbezogen werden. Dabei bleiben der kleine Finger und das Handgelenk locker, ohne schlaff zu werden.
Blase 65 und Blase 64
Blase 65 – Shugu
Blase 65 ist der Bachpunkt des Blasen-Meridians. Er befindet sich an der Außenkante des Fußes nahe dem Grundgelenk der kleinen Zehe.
Als Bachpunkt eines Yang-Meridians gehört er zur Wandlungsphase Holz.
Blase 64 – Jinggu
Blase 64 ist der Ursprungspunkt des Blasen-Meridians. Er liegt etwas körpernäher an der äußeren Fußkante, nahe der Basis des fünften Mittelfußknochens.
Beide Regionen können durch Schuhe, Gehbelastung oder eine einseitige Gewichtsverteilung empfindlich werden. Daraus lässt sich keine sichere Aussage über den Blasenfunktionskreis ableiten.
Dreifacher Erwärmer 3 und Dreifacher Erwärmer 4
Dreifacher Erwärmer 3 – Zhongzhu
Dreifacher Erwärmer 3 liegt auf dem Handrücken zwischen dem vierten und fünften Mittelhandknochen.
Er ist der Bachpunkt des Dreifachen-Erwärmer-Meridians und wird dem Holz zugeordnet.
Dreifacher Erwärmer 4 – Yangchi
Dreifacher Erwärmer 4 befindet sich in der hinteren Handgelenksfalte.
Er ist der Ursprungspunkt des Meridians.
Beim Qigong können beide Regionen durch sanftes Spreizen der Finger sowie Beugen, Strecken und Drehen des Handgelenks gemeinsam angesprochen werden.
Gallenblase 41 und Gallenblase 40
Gallenblase 41 – Zulinqi
Gallenblase 41 befindet sich auf dem Fußrücken zwischen dem vierten und fünften Mittelfußknochen.
Der Punkt ist der Bachpunkt des Gallenblasen-Meridians und wird der Wandlungsphase Holz zugeordnet.
Er gehört traditionell außerdem zu den Öffnungspunkten der außerordentlichen Gefäße und wird mit Dai Mai verbunden.
Gallenblase 40 – Qiuxu
Gallenblase 40 ist der Ursprungspunkt des Gallenblasen-Meridians. Er liegt vor und etwas unterhalb des Außenknöchels.
Beide Punkte können im Qigong über die Wahrnehmung der äußeren Fußlinie und ein bewegliches Sprunggelenk einbezogen werden.
Die Rolle der fünf Wandlungsphasen
Bachpunkte gehören zu den fünf antiken Punkten und besitzen deshalb eine Zuordnung zu den fünf Wandlungsphasen.
Bachpunkte der Yin-Meridiane
Sie werden der Erde zugeordnet:
- Lunge 9,
- Milz 3,
- Herz 7,
- Niere 3,
- Herzbeutel 7,
- Leber 3.
Bachpunkte der Yang-Meridiane
Sie werden dem Holz zugeordnet:
- Dickdarm 3,
- Magen 43,
- Dünndarm 3,
- Blase 65,
- Dreifacher Erwärmer 3,
- Gallenblase 41.
Die fünf Shu-Punkte werden in traditionellen Akupunkturverfahren mit dem Hervorbringungs- und Kontrollzyklus der Wandlungsphasen kombiniert.
Besitzen Ursprungspunkte ebenfalls eine Wandlungsphase?
Ursprungspunkte besitzen als eigenständige Gruppe keine für alle zwölf Punkte geltende Wandlungsphasenzuordnung.
Bei den sechs Yin-Meridianen tragen sie trotzdem eine Phase, weil sie dort gleichzeitig Bachpunkte sind. Als Shu-Stream-Punkte werden sie der Erde zugeordnet.
Bei den sechs Yang-Meridianen sind die Ursprungspunkte keine Five-Shu-Punkte. Deshalb erhalten sie innerhalb dieser Systematik keine zusätzliche Zuordnung zu Holz, Feuer, Erde, Metall oder Wasser.
Das bedeutet:
- LU 9 ist Erde-Punkt, weil er Bachpunkt ist.
- DI 4 erhält keine Phase, weil er nur Ursprungspunkt und kein Five-Shu-Punkt ist.
Gehören Ursprungspunkte zum Wasserbild?
Nein. Das traditionelle Wasserbild beschreibt ausschließlich die fünf antiken Punkte:
- Brunnen,
- Quelle,
- Bach,
- Fluss,
- Meer.
Der Ursprungspunkt ist keine weitere Station dieses Wasserlaufs.
Auf den Yin-Meridianen überschneidet er sich lediglich mit der dritten Stufe, dem Bachpunkt. Auf den Yang-Meridianen liegt er als zusätzlicher Punkt in derselben Körperregion.
Warum werden die Begriffe häufig verwechselt?
Es gibt mehrere Gründe für die Verwechslung:
Quelle und Ursprung klingen ähnlich
Der Quellpunkt heißt Ying-Spring-Punkt. Der Ursprungspunkt heißt Yuan-Source-Punkt.
Sowohl „Spring“ als auch „Source“ können im Englischen mit Quelle verbunden werden. In der deutschen TCM-Terminologie werden sie deshalb besser klar getrennt:
- Ying-Spring = Quellpunkt,
- Yuan-Source = Ursprungspunkt.
Bachpunkte und Ursprungspunkte überschneiden sich
Da auf allen Yin-Meridianen ein und derselbe Punkt beide Funktionen besitzt, kann der Eindruck entstehen, alle Bachpunkte seien Ursprungspunkte.
Das gilt jedoch nur für Yin-Meridiane.
Die Punkte liegen räumlich nah beieinander
Auch auf Yang-Meridianen befinden sich Bach- und Ursprungspunkt häufig unmittelbar nebeneinander. Trotzdem bleiben sie zwei getrennte Punkte mit unterschiedlichen Einordnungen.
Welche traditionelle Bedeutung haben Bachpunkte?
Bachpunkte werden im traditionellen Wasserbild mit einem deutlicher werdenden Meridianfluss verbunden.
Je nach Lehrsystem finden sich traditionelle Beschreibungen wie:
- den Meridian regulieren,
- Qi bewegen,
- Schwere oder Gelenkbeschwerden ansprechen,
- bestimmte Fülle- oder Mangelmuster beeinflussen.
Auf den Yin-Meridianen kommt zusätzlich die Bedeutung als Ursprungspunkt hinzu.
Diese Aussagen gehören zum theoretischen Modell der TCM und sind nicht als allgemein bestätigte medizinische Wirkungen zu verstehen.
Welche traditionelle Bedeutung haben Ursprungspunkte?
Ursprungspunkte werden traditionell mit dem Yuan-Qi und dem jeweiligen Organfunktionskreis verbunden.
Sie werden innerhalb der TCM unter anderem eingesetzt, um:
- den zugeordneten Meridian zu regulieren,
- das Yuan-Qi anzusprechen,
- grundlegende Mangel- oder Füllemuster zu behandeln,
- den jeweiligen Zang- oder Fu-Funktionskreis einzubeziehen,
- eine Yuan-Luo-Punktkombination zu bilden.
Eine Analyse zur Punktauswahl unterscheidet Five-Shu-Punkte und Yuan-Source-Punkte ausdrücklich als unterschiedliche besondere Punktgruppen, auch wenn sie sich teilweise überschneiden.
Kann man anhand der Empfindlichkeit unterscheiden, welcher Punkt gemeint ist?
Nein. Bach- und Ursprungspunkte unterscheiden sich durch ihre traditionelle Einordnung und ihre anatomisch definierte Position, nicht durch eine bestimmte Art von Druckempfindlichkeit.
Ein Punkt muss nicht:
- schmerzen,
- kribbeln,
- warm sein,
- sich wie ein Knoten anfühlen,
- oder deutlich empfindlicher als seine Umgebung sein.
Druckempfindlichkeit kann durch zahlreiche örtliche Faktoren entstehen:
- Gelenkbelastung,
- gereizte Sehnen,
- Druck durch Schuhe,
- häufiges Arbeiten mit den Händen,
- Muskelspannung,
- kleinere Verletzungen,
- Hautreizungen,
- individuelle Sensibilität.
Eine empfindliche Stelle beweist keine Qi-Blockade und keine Erkrankung des zugeordneten Organfunktionskreises.
Kann man Bach- und Ursprungspunkte selbst drücken?
Die meisten dieser Punkte sind gut erreichbar. Für eine sanfte Selbstmassage sollte dennoch vorsichtig gearbeitet werden.
Eine mögliche Vorgehensweise:
- Hand oder Fuß bequem ablegen.
- Zunächst den gesamten Bereich wahrnehmen.
- Den Punkt anhand anatomischer Merkmale orientieren.
- Mit der Fingerkuppe sanft Kontakt aufnehmen.
- Den Druck nur langsam und mäßig erhöhen.
- Ruhig weiteratmen.
- Anschließend den gesamten Bereich bewegen und nachspüren.
Starker oder stechender Schmerz ist kein Zeichen für eine besonders wirksame Stimulation.
Auf intensiven Druck sollte verzichtet werden bei:
- akuten Verletzungen,
- entzündeten oder geschwollenen Gelenken,
- offenen Hautstellen,
- Gefühlsstörungen,
- unklaren starken Schmerzen,
- tastbaren Gefäßbereichen,
- frischen Operationen.
Akupunktur mit Nadeln sollte nur fachlich qualifiziert und unter hygienischen Bedingungen durchgeführt werden. Unsachgemäße Anwendung kann zu Infektionen und Verletzungen führen.
Bach- und Ursprungspunkte im Qigong
Für Qigong-Übende ist es nicht erforderlich, die Punktgruppen therapeutisch zu unterscheiden. Sie können vielmehr als Orientierung für eine differenzierte Wahrnehmung von Händen und Füßen dienen.
Hände öffnen und schließen
Mehrere Bach- und Ursprungspunkte liegen an Mittelhandknochen, Fingergrundgelenken und Handgelenken.
Beim Öffnen der Hände entfalten sich:
- Daumenseite,
- Zeigefingerseite,
- Kleinfingerseite,
- Handrücken,
- Handflächen,
- Handgelenke.
Die Hände bleiben dabei lebendig, aber nicht steif.
Handgelenke bewegen
An den Handgelenken liegen unter anderem:
- Lunge 9,
- Herz 7,
- Herzbeutel 7,
- Dreifacher Erwärmer 4.
Sanftes Kreisen, Beugen und Strecken kann Vorder-, Rück- und Seitenbereiche gemeinsam einbeziehen.
Füße vollständig wahrnehmen
Bach- und Ursprungspunkte der Fußmeridiane verteilen sich auf:
- Fußrücken,
- innere Fußkante,
- äußere Fußkante,
- Vorfuß,
- Innenknöchel,
- Außenknöchel.
Im Qigong ist es meist hilfreicher, den Fuß als zusammenhängende Fläche wahrzunehmen, statt einzelne Punkte nacheinander zu suchen.
Gewicht verlagern
Durch kleine Gewichtsverlagerungen werden unterschiedliche Bereiche der Füße spürbar:
- Fersen,
- Ballen,
- Innenkanten,
- Außenkanten,
- große und kleine Zehen.
Dabei sollten die Zehen nicht krampfhaft in den Boden greifen.
Körperenden und Mitte verbinden
Bach- und Ursprungspunkte liegen an den Übergängen zwischen Fingern beziehungsweise Zehen und den weiterführenden Bewegungswegen von Armen und Beinen.
Im Qigong kann die Bewegung bewusst weitergeführt werden:
- von den Händen über Handgelenke und Ellenbogen zu den Schultern,
- von den Füßen über Fußgelenke und Knie zu den Hüften,
- von den äußeren Körperbereichen zur Körpermitte.
Einfache Übung für Hände, Füße und Gelenke
Stelle dich aufrecht hin oder setze dich bequem auf einen Stuhl.
Lass Schultern und Arme locker sinken.
Öffne beide Hände langsam. Die Finger entfalten sich, ohne starr zu werden.
Schließe die Hände wieder, ohne feste Fäuste zu bilden. Wiederhole dies einige Male.
Kreise anschließend langsam mit den Handgelenken:
- nach außen,
- danach nach innen.
Spüre Vorderseite, Rückseite, Daumen- und Kleinfingerseite der Handgelenke.
Richte die Aufmerksamkeit danach zu den Füßen. Bewege die Zehen sanft und lasse sie wieder los.
Verlagere das Gewicht langsam:
- nach links und rechts,
- etwas zu den Fersen,
- etwas zu den Vorfüßen,
- wieder zurück in die Mitte.
Zum Abschluss nimmst du Hände, Füße, Handgelenke und Fußgelenke gleichzeitig wahr.
Es ist nicht notwendig, Bach- und Ursprungspunkte einzeln zu unterscheiden oder besonders deutlich zu spüren. Wenn du solche Bewegungen begleitet lernen möchtest, findest du in meinen Qigong-Übungsvideos der Kraftquelle einfache Anleitungen für zu Hause.
Häufige Missverständnisse
Jeder Bachpunkt ist ein Ursprungspunkt
Nein. Das gilt nur für die sechs Yin-Meridiane.
Jeder Ursprungspunkt ist ein Bachpunkt
Ebenfalls nein. Die Ursprungspunkte der sechs Yang-Meridiane gehören nicht zu den fünf antiken Punkten.
Ursprungspunkte bilden die sechste Stufe der fünf antiken Punkte
Nein. Die Reihe endet mit dem Meerpunkt.
Quellpunkt und Ursprungspunkt sind dasselbe
Nein. Der Quellpunkt ist ein Ying-Spring-Punkt. Der Ursprungspunkt ist ein Yuan-Source-Punkt.
Alle Ursprungspunkte gehören zur Wandlungsphase Erde
Nein. Nur die Ursprungspunkte der Yin-Meridiane sind gleichzeitig Erde-Bachpunkte. Die separaten Yang-Ursprungspunkte besitzen innerhalb des Five-Shu-Systems keine Phasenzuordnung.
Bach- und Ursprungspunkte müssen stark gedrückt werden
Nein. Sanfter Kontakt genügt für Körperwahrnehmung und Qigong. Stärkerer Schmerz ist kein Qualitätsmerkmal.
Ein empfindlicher Ursprungspunkt zeigt eine Organstörung
Nein. Druckempfindlichkeit kann viele örtliche Ursachen haben und erlaubt keine zuverlässige Organdiagnose.
Traditionelle und moderne Einordnung
Bachpunkte und Ursprungspunkte sind anatomisch lokalisierbare Körperstellen. Ihre Gruppenzugehörigkeit beruht jedoch auf unterschiedlichen traditionellen Ordnungssystemen.
Bachpunkte
Sie gehören zur Reihe der fünf antiken Punkte und zum Wasserbild aus Brunnen, Quelle, Bach, Fluss und Meer.
Ursprungspunkte
Sie werden traditionell mit dem Yuan-Qi und dem jeweiligen Organfunktionskreis verbunden.
Ihre Überschneidung
Auf Yin-Meridianen gehört ein Körperpunkt gleichzeitig zu beiden Kategorien. Auf Yang-Meridianen werden zwei benachbarte Punkte unterschieden.
Modern betrachtet liegen die Punkte an kleinen Gelenken, Sehnen, Knochenrändern, Nerven, Gefäßen und bindegewebigen Strukturen. Diese anatomischen Gegebenheiten können erklären, warum Bewegung oder Druck wahrgenommen werden.
Sie bestätigen jedoch nicht automatisch die traditionellen Meridian-, Organ- oder Yuan-Qi-Zuordnungen.
Bach- und Ursprungspunkte sind genau lokalisierbare Körperstellen. Ihre unterschiedlichen Funktionen und ihre Überschneidung auf den Yin-Meridianen gehören zur traditionellen Punktlehre der TCM.
Weiterführende Beiträge zu Ursprungs- und Bachpunkten
Die folgenden Beiträge vertiefen einzelne Aspekte der Punktlehre.
Die fünf antiken Punkte einfach erklärt
Brunnen-, Quell-, Bach-, Fluss- und Meerpunkt bilden eine zusammenhängende Reihe auf den zwölf Hauptmeridianen. Der Beitrag erklärt das Wasserbild und die Zuordnung zu den fünf Wandlungsphasen.
→ Die fünf antiken Punkte einfach erklärt
Luo-Verbindungspunkte der Meridiane
Luo-Punkte werden traditionell mit der Verbindung gekoppelter Yin- und Yang-Meridiane in Beziehung gebracht. Der Beitrag erklärt die klassische Yuan-Luo-Kombination.
→ Luo-Verbindungspunkte der Meridiane
Ursprungspunkte der Meridiane
Ursprungspunkte bilden eine eigenständige Gruppe innerhalb der klassischen Akupunkturpunktlehre. Der Beitrag beschreibt ihre Lage, ihre Verbindung zum Yuan-Qi und ihre Rolle in der Yuan-Luo-Kombination.
→ Ursprungspunkte der Meridiane
Bachpunkte der Meridiane
Bachpunkte bilden die dritte Stufe des Wasserbildes und liegen überwiegend an Händen und Füßen. Der Beitrag vertieft ihre Einordnung als Shu-Stream-Punkte und ihre Überschneidung mit den Ursprungspunkten der Yin-Meridiane.
→ Bachpunkte der Meridiane
Akupunkturpunkte im Qigong wahrnehmen
Akupunkturpunkte können als Orientierung für Bewegung, Handauflagen und sanfte Selbstmassage dienen. Der Beitrag stellt einen entspannten Zugang ohne Leistungsdruck vor.
→ Akupunkturpunkte im Qigong wahrnehmen
Fazit: Zwei Punktgruppen mit einer besonderen Überschneidung
Bachpunkte und Ursprungspunkte gehören zu unterschiedlichen Systemen der traditionellen Akupunkturlehre.
Bachpunkte bilden die dritte Stufe der fünf antiken Punkte. Ursprungspunkte bilden eine eigene Gruppe und werden traditionell mit dem Yuan-Qi und dem jeweiligen Organfunktionskreis verbunden.
Auf den sechs Yin-Meridianen ist der Bachpunkt zugleich der Ursprungspunkt:
- LU 9,
- MI 3,
- HE 7,
- NI 3,
- PE 7,
- LE 3.
Auf den sechs Yang-Meridianen sind beide Punkte getrennt:
- DI 3 und DI 4,
- MA 43 und MA 42,
- DÜ 3 und DÜ 4,
- BL 65 und BL 64,
- 3E 3 und 3E 4,
- GB 41 und GB 40.
Für das Qigong ist es nicht erforderlich, jeden Punkt einzeln zu stimulieren. Die Punktregionen können über das Öffnen der Hände, das Bewegen der Gelenke, die Wahrnehmung der Füße und eine ruhige Gewichtsverlagerung einbezogen werden.
Die wichtigste Lernregel bleibt:
Bei Yin sind Bach- und Ursprungspunkt identisch. Bei Yang liegen sie getrennt.
Häufige Fragen zum Vergleich Ursprungs- und Bachpunkte
Was ist der wichtigste Unterschied zwischen Ursprungs- und Bachpunkten?
Ursprungspunkte und Bachpunkte sind zwei verschiedene Punktgruppen der Traditionellen Chinesischen Medizin. Ursprungspunkte (Yuan-Source) werden mit dem grundlegenden Yuan-Qi eines Meridians verbunden. Bachpunkte (Shu-Stream) gehören zu den fünf antiken Punkten und stehen für die dritte Stufe des traditionellen Wasserbildes. Trotz unterschiedlicher Systematik fallen sie auf sechs Meridianen zusammen.
Warum sind Bach- und Ursprungspunkt auf Yin-Meridianen identisch?
Auf den sechs Yin-Meridianen (Lunge, Milz, Herz, Niere, Herzbeutel, Leber) übernimmt der Bachpunkt zugleich die Rolle des Ursprungspunkts. Ein einzelner Punkt gehört also gleichzeitig zu beiden Kategorien – konkret sind das LU 9, MI 3, HE 7, NI 3, PE 7 und LE 3. Diese Besonderheit gehört zur klassischen Systematik der TCM und wird in der Akupunkturlehre entsprechend gelehrt.
Warum besitzen Yang-Meridiane einen zusätzlichen Ursprungspunkt?
Auf den sechs Yang-Meridianen (Dickdarm, Magen, Dünndarm, Blase, Dreifacher Erwärmer, Gallenblase) sind Bachpunkt und Ursprungspunkt zwei getrennte Punkte. Die klassische Punktlehre unterscheidet hier zwischen beiden Rollen. Für das Lernen ergibt sich eine einfache Regel: Bei Yin-Meridianen sind Bach- und Ursprungspunkt identisch, bei Yang-Meridianen sind sie getrennt.
Welche Punkte gehören zu beiden Gruppen?
Bei den Yin-Meridianen fallen jeweils Bach- und Ursprungspunkt zusammen: LU 9 Taiyuan, MI 3 Taibai, HE 7 Shenmen, NI 3 Taixi, PE 7 Daling und LE 3 Taichong. Bei den Yang-Meridianen sind es getrennte Punktpaare – zum Beispiel DI 3 (Bach) und DI 4 (Ursprung), MA 43 (Bach) und MA 42 (Ursprung), GB 41 (Bach) und GB 40 (Ursprung).
Welche traditionellen Bedeutungen unterscheiden sich?
Ursprungspunkte werden in der traditionellen Punktlehre häufig mit dem Yuan-Qi und der grundlegenden Energie eines Meridians in Verbindung gebracht. Bachpunkten werden je nach Meridian und Lehrsystem Aufgaben wie den Meridian regulieren, Qi bewegen oder Gelenkbereiche ansprechen zugeschrieben. Diese Angaben beruhen auf dem traditionellen TCM-Modell und sind nicht mit einer medizinisch nachgewiesenen Wirkung gleichzusetzen.
Warum werden die Begriffe häufig verwechselt?
Zum einen liegt es an der ähnlichen deutschen Wortwahl – „Ursprung“ und „Quelle“ wirken sinnverwandt, und der deutsche Quellpunkt (Ying-Spring) ist wiederum eine dritte Gruppe. Zum anderen fällt bei den Yin-Meridianen der Bachpunkt tatsächlich mit dem Ursprungspunkt zusammen, was das Auseinanderhalten zusätzlich erschwert. Die englische Bezeichnung (Yuan-Source vs. Shu-Stream) ist an dieser Stelle klarer als die deutsche.
Wie werden Ursprungs- und Bachpunkte in der Akupressur oder im Qigong einbezogen?
Die Akupunktur beider Punktgruppen gehört in die Hände entsprechend qualifizierter Fachpersonen. Für Qigong-Übende lassen sich die zugehörigen Bereiche an Händen, Füßen und Handgelenken sanft in die Bewegung einbeziehen – Hand- und Fußgelenke locker kreisen, Finger und Zehen bewusst wahrnehmen – ohne stechenden Druck oder gezieltes Bohren. Ein klassisches Beispiel für einen Punkt, der beide Rollen erfüllt, ist Leber 3 (LE 3) Taichong auf dem Fußrücken.
Hinweis zur Einordnung
Die Inhalte dieser Seite basieren auf den Konzepten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder medizinische Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wende dich bitte an eine qualifizierte Fachperson.
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